IV. Tbeil. r«>7ter Brief.
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gleich (weil alles obgemeldte öfters fehlet) dieseWichtigkeit nicht erkennet; und dennoch istdiese Liebe Ser Hochschäyung die reinesteLiebe.
Ein Wort in deinem Letztem veranlaßtmich, daß ich dieses so in der Eil vom Unter-schied der Liebe hinschreibe; weil die Zeit aberhin, und Besuche da sind, kann ich mich nichtweiter ausbreilen. Laßet uns lieben, wie wirkönnen, und so, wie die Liebe uns bewirket,bis wirs droben vollkommen vermögen!--
Meine Hausgenossen grüßen, nebst mir,gar herzlich, und sind noch im Gewöhnlichen.Auch grüße ich alle die dortige lieben Mitpil-ger. Ich muß abbrechen. Verbleibe durchGnade
W^ M,
Mülbeim,den 22. Iulii 1768.
verbundener schwacherBruder.
Zweie. B. IV. Th. R
Der