IV. Theil. Ivzter Brief.
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trauen! Die Ewigkeit ist zum Erfreuen jalang genug.-
Ich grüße dich mit brüderlichem Herzen,dich dem Herrn angelegentlich aufopfernd.Deine Wärterin» grüße auch herzlich. Ge-denket auch meiner vor GOtt; ich bedarfs.Ich verbleibe durch Gnade
Dein
Mülbeim,den;i. Mai, 1767.
verbundener schwacherBruder.
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Der lozte Brief.
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Wl Wunsch und Aufmunterung,«», milder lieben, süßenillM! Ewigkeit bekannt zu werden.
Liebster Bruder!
5 §
c^ch habe deine beide angenehme Briefe rich-tig bekommen. Es beuget mich gar sehr,wenn ich sehe, daß andere Kinder GOttessich so viel an meiner Person und an meinemschlechten Leben gelegen seyn laßen. DerHErr vergelte dir und den übrigen ihre Liebe,beweise sich uns als den Allgenugsamen,(bin ich dir nicht besser? i Sam. 1 , 8.) undgönne uns bald ein unendlich vollkommenesBeisammenleben in seinem Lichte, ja Amen!
Q 4 Das