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Geistliche Briefe.
Das war doch ja von der ersten Stunde un-serer Bekanntschaft an, die alleinige Absichtunserer Verbindung.
O! möchte Vater und Vaterland, diegewisse, liebe, süße Ewigkeit, und der selige HGOtt, unser GOtt, uns nur was mehrbekannt und familiär seyn! Möcbten wir uns,durch Verläugnung und Herzenseinkehr, die-ser hohen Bekanntschaft recht fähig zu machen ^suchen, in den wenigen Schritten, die wirnoch mit einander auf dem Pilgerwege abzu- ZMlegen haben! Ist doch dieses gegenwärtige kn,Leben nur ein kurzer und beschwerlicher iirjlTraum. GOtt und Ewigkeit sind allein knl>Wahrheit und Wesen. U
wohlan mein Geist, rc. sang ich vor Zsieben Jahren zu meinem Geburtstage, ohne ichVermuthung noch die völlige Stufe zu er- msteigen. Ich sing' es dann auch in Vereini- Z!igung mit euch.- «
JEsus, unser großer Hoherpriester, segneuns alle mit Gnade, Liebe und Frieden! I-Er vertiefe und versiegle uns darin, Amen!
Mülheim,
den 20. Nov. 1767.
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