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IV. Theil. yisterBrief.
^ ftp getreu in seinem Theil. Die Obrigkeit ver-langte auch einst von mir Bücher zu bringen, dieich hätte drucken laßen; ich begehrte nur zuwissen, welche, dann wollte ich sie bringen. Eskam zwar nicht dazu; wenn sie mir aber alleIch. Bücher abgefodert hatte; ich würde sie hingege-2 den haben, weil ich neue hätte kaufen kön-nen. Falls man aber befohlen hätte: M>cftz. deine Bücher ms Feuer, dann hätte ichNein gesagt. Nun, diese Sache ist vorbei;und ich vertraue ihr werdet künftighin, überdergleichen nicht weiter beunruhiget werden.
M, Das Lästern widrig gesinnter Prediger,Mich macht keine Wunden; man beantwouels mitStillschweigen, (*) und sieht nicht darnachum. GOtt gebe nur Gnade, richtig undwichtig, dem evangelischen Beruf gemäß, zusMS wandeln, dann mögen auch die, so jetzt vonirl, uns afrerreden als von Uebelthätern, nochtzW wohl dem HErrn gewonnen werden, wenn sieMk unsere gute Werke sehen, und nicht nur guteWorte hören. Laßt uns die GnadenkräfteMül nicht verschwenden in Nebensachen, in Aeu-.„Müi ßerlichkeiten, in neuen Meynungen und schön-scheinenden Parteilichkeiten! da man amEnde confus, zerstreut und matt sitzen bleibt.GOre ist uns, in dem holdseligsten Namen,.Mdp IlEsus, innigst nahe; auch wir sollen nahekommen, Herz, Lust und Liebe abkehrend,_ von
^ Es heißt Matthäi 15 - !4> nicht, packt sie
E an, sondern laßt sie fahren.