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Geistliche Briefe.
thue gern ein Gleiches. Sey nochmals brü- ^
derlich gegrüßet. Ich bleibe ^ ^
^ DU
Dein , g!Ä
Mülheim, verbundener schwacher ^
am Tage der Heim- Bruder.
suchung Mariä, 1766. ^
«<§77
Der 8yste Brief.
Trost und Aufmunterung, sich dem treuen Führerin Dürre und Leiden zu überlaßen.
Liebster Bruder!
F>ein Brieflein vom i4ten war mir herzlich «>,,lieb, auch daß es mit dir und den Be-kannten noch im Gewöhnlichen ist. Bis hie-her hat der HErr geholfen; gelobet sey sein ,Namel^Gehts gleich oft durch dunkle, dor- . 'Nichte Straßen, oder über dürre Heiden, da "die Sonne sticht und nicht viel Labsal zu fin-den ist; so ist doch nichts zu fürchten für eineSeele, die nichts als GOtt will, dem wiruns, als unserem treuen Führer und gutenHirten, nur soviel lediger zu überlaßen haben;denn gewißlich Er ist mit uns Psalm 2z. undunveränderlich Derselbe. Wir sollen auchjederzeit ihm möglichst nahe zu bleiben suchen,