Der 88ste Brief. Z
Wie man sich bei betrübten Umstanden und Stär» ^men dieses Lebens betragen müße. V
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In IEsu herzlich geliebte Schwester! ^
^>ein jederzeit Angenehmes wollte mit dieserGelegenheit gern mit einem kurzen, doch Nlherzlichen Gegengruß und Wunsch beantwort Wten. Könnten wir einander nur so kräftig «4grüßen, wie dort (Luc. i, 40.) Maria die ME'isaderb grüßte, wovon am heutigen Tage Mdas Gedächtniß gefeiert wird ! Im
Der Friede GOrres, welcher höher ist, b>jidenn aller Verstand, und rieser den Na-- Urur und Sinnlichkeit, nehme unser Inner« injstes ern, und bewahre unsere Herzen und HzGedanken rn Cbristo IEsu unverrückr! HUnd damit Hab' ich schon alles gesagt, waS chich dir zu sagen finde. Kt
Daß dein Gemüth nach der Mülheimer dkReise beruhiget gewesen, vernehme mit Ver- mgnügen und Dank. Daß die jetzige betrübte ichUmstände dich, wie auch mich, rübren, undtief betrüben, das kann wohl nicht anders dejseyn; wäre aber doch Schade, wenn der in- janere Friede GO-res im Grunde dadurch ßisollte benebelt, will geschweige» verrücket j,z,werden. Man hat sich allerdings vorzusehen, ^
daß