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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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215
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IV. Theil. 87 ster Brief. 215

sicht wandeln, ihm dienen und ihn anbethenUH können im Geist und in der Wahrheit. AllesW- andere, es scheine so gut und heilig es immer^ ouf wolle, ist sehr wenig nutz, wann es nicht hier-um * zu nützt. O wie so glücklich würde ich euch^ schätzen, meine werthe Schwester! wenn ihr!l>« diese köstliche Perle, JEsum selbst, in demNA eures Herzens (nicht im Kopf, Gedan-

ken und gutmeynenden leiblichen Uebungen)U « suchen und glücklich finden möchtet! Das ver--M jejhe der HErr aus Gnaden!

W« Eure Reise nach N. betreffend, kann ich^ nichts Ausdrückliches sagen, weil nicht weiß,öil « was jhr da zu rhun habt. Wenn es euch amlW ruhigsten ist, daß ihr dahin reiset, dann habeM jch eben nichts dagegen. Nur müßt ihr es^ dann so überlegen, daß euer BerufsgeschäffteA« nicht dadurch in Unordnung kommt, undM deßwegen die Reise kurz machen,l MB Nun kann mein krankes Haupt nicht mehr.Ich grüße euch nochmals gar herzlich. MeineHausgenossen grüßen gleichfalls. Laßet unsM mit den Jüngern warten, dann kriegen wirKF auch mit den Jüngern ein Pfingsten. IchWM bleibe

Euer

Mülbeim, geneigter Freund und

den 17. Mai, 1766. Bruder.

AsK-

Der