iyß Geistliche Briefe.
seine Hand zu sehen, schenke auch Much undSegen dabei! Die Frühlingsgewitter unddie Leiden der Frommen sind so fürchterlichnicht; der Sommer ist vor der Thür, dannwirds besser. Ich grüße herzlich.
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Dein
Mülheim, Verbundener,
den 12. April, 1765.
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Der 8oste Brief.
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Daß man sich nicht mit sich selbst, sondern mitGOtt in Liebe und Vertrauen beschäfftigenmüße.
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In der Gnade JEsu herzlich geliebteSchwester!
^0 eben erhalte ich dein Angenehmes vom2iten dieses. Auf dein Voriges, mirauch angenehmes, habe darum nicht geant-wortet, weil ich dich täglich persönlich vermuthethabe: doch erinnere ich mich, daß ich auchdie meiste Zeit ungewöhnlich schwach, undzum Schreiben gar außer Stand gewesen bin.Allein, sollte ich deßwegen deiner vergessen?Oder, solltest du mir darum ferne und fremdseyn, weil ich nicht so oft an dich schreibe;oder, weil GOtt es verhindert, daß du noch
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