IV.THeil. 79sier Brief.
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Seligkeit. In uns ist es nicht; in den Zu-fällen der Dinge ist es nicht, was uns Leben,Ruhe und Friede geben kann. Uns selberund das Geschaffene sollen wir, als hinderlicheund unwerthe Sachen immer mehr dran ge-ben, dem HErrn JEsu Platz machen, unddas Ganze einräumen; Ihn in uns leben,wirken, und freimächtig regiren laßen, neh-mend auch die äußere und innere Zufälle vondem an, der auch alle die Zufälle zu unseremBeßten lenket.
O! wie bekümmert sich nicht manchesWeib und mancher Mann, wie dieser undjener große Stein weg zu wälzen sey, damans wohl nicht nöthig hätte! O! wie sogleichgültig ist alles, und wie so leicht. Bösesleiden und Gutes thun und verrichten, wennnur IEms lebet, und in unserem Innerenlebet! Er stehe dann auf, halte Ostern in uns,und spreche zu mir und uns allen : Gib mirden Play, dem Herz ein! Ich bins wohlversichert, daß nichts vermögend sey, unSgründlich zu beruhigen und fromm zumachen, als JEsu Nahheit im Herzen, undseine von Grund auf uns belebend- und durch-dringende Liebeskräfre, die wir erbitten, er-. warten, und denen wir Raum geben sollen.Amen! JEsu!
E Daß du, lieber Bruder, und übrige da-M sige Kränkelnde auch durch die raube Witte-^ rung angethan werden, kann ich mir leicbtvor-Di» stellen. Der HErr gebe Gnade, nur aufO' N r seine
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