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Der 47ste Brief.
i?. Aufmunterung an einen Kränkelnden, um inliM dem gegenwärtigen Augenblick im Wohlgefäl-lig len GOtteS zu beruhen.
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» Liebster Bruder in AEsu!
>r atz ^s war nöthig und mir lieb, daß du in dei-ltzsi« nem Angenehmen vom roten dieses mirsauch Freiheit gäbest, nicht zu antworten, weilDl, wirklich eine vierzehn Tage her -Vor - undNachmittag mit auswärtigem Bestich, undM die übrige Zeit mit anderer Arbeit außeror-M deutlich beschafftiget gewesen bin. Bis hie-OW her hat der HErr geholfen; sein Name se>-M gelobet! Inzwischen fällt es bei der Schwach-heit nicht pläsirlich: doch auch darin sei) GOrrNB angebethen und gelobet, der nicht will, daßwir uns vergnügen im eigenen Leben, sondern,H allein in ihm und seinem göttlichem Wohl-M gefallen.
Daß du, lieber Bruder, jetzt so herunter^ s bist, har mich herzlich gerühret; doch hoffe^ zu GOrt, es werde ein Vorübergang seyn.Vielleicht hast du die Charwoche mit haltensollen. Ich weiß ein wenig, wie es schmückt,Mi. wenn Kraft, Lust und Muth der Natur so^ entfallen, bei gesundem Aussehen, kanndarum so viel besser Mitleiden haben. DieAll H 2 Beru-