Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
105
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IV. Theil. 4;ster Brief.

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sanftem Vertrauen, glaubend, daß deinGHtt und Erlöser dir so innigft nahe sey,auch wann du dich dunkel und dürre befindest.Auf ihn warte mit süßer Geduld. Von ihmerwarte all dein Heil und Seelenvergnügen,bei möglichster Einkehr. Er wird dich nichtlaßen zu Schanden werden, sondern sicherlichgeben, was dein Herz wünschet. Ich grüßedich mit brüderlichem Herzen, und bleibedurch Gnade

Dein

ns;» Mülbein,, verbundener schwachernur den 26. Mai, 1759. Bruder.

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M Der 4zste Brief.

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W ß Eine Freundinn wird, zu ihrer Beruhigung, aufGOtt und die pure Gnade gewiesen.

chß In unserm theuersten Heilande, herzlichgeliebte Schwester!

M Menn du aus meiner Trägheit im Schrei-^ ben an dich, den Schluß machen woll-pO test,' als wenn mein Herz abgeneigt wäre,oder als wenn ich deiner vergäße; so würdestdu sehr fehlen. Mein Herz ist gegen dichB unverändert brüderlich gesinnt; ich opfere« G 5 deinen