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IV. Theil. yter Brief.
^ mer leichter, und endlich deine recht Lust wer-den. Klag' und sage es auch ganz einfältigdem Heilande JEsu, was du mir geschrie-, den, und glaube sicherlich, daß erdirger«-UM helfen will. In ihm verbleibe ich
Dein
^ Mülheim,. schwacher Mitstreiter,ind« den 10. April 1754.
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Der 9te Brief.
Einige Grundwahrheiten an ein leidend Gemüth.
ß, i In der süßen Liebe JEsu herzlich gelieb--O ter Bruder.'
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»enn du nicht wohl von meiner Herzens-fassung gegen dich überzeugt wärest,dann würde mein so langes StillschweigenArgwohn bei dir erwecken können, und ichnun was zu thun haben, mich bei dir zu excu-siren: aber du kennest mein Bruderherz, undauch in etwa meine Umstände und Schwach-heit. Diese letztere läßt, nach abgelegter Hol-ländischen Reise, noch kaum zu, daß ich einBrieflein schreiben kann.
Dein Brieflein, so in A. empfangen,war mir angenehm; auch war meiner HospitaB r dein