Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
483
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nach ihrem kurzen Inhalt. 48Z

x- gnügcn, je mehr finden wir Ihn, und

^ alles was uns heiliget, im gegenwärti

-k gen Nun. Sei

22. Brief. Das Selbstsuchen macht alle

7 unsere Pein,und in dem einfältigen GOtt-

y meynen ist alle Ruhe unsers Geistes.

, 2Z. Tröstlicher Zuspruch an eine tödtlich kran-

ü ke Freundin«.

24. Aufmunterung an eine Kranke, um ihren? Geist in die treue Hände JEfu zu legen,und als eine Sünderinn ihre Seligkeitzu erwarten.

? 2;. Wichtige Erinnerungen an älterlose Kin-"" der, ihr Inneres und Aeußeres betref-H send.

^ s6. An einen kranken Bruder. Ermahnung^ zur gänzlichen Ueberlaßung in die Hände

l? JEsu

27. Freuvenbezeugung an denselben für seineN Besserung. Die Entdeckung der Fehler«ü sey Gnade. Daß man sich ganz verlaßen

ß und ganz an GOtt übergeben müße.

» 28. Vorrecht der Einfältigen. Don Ungestor-

ijii benheiten und Versuchungen zwischenzj, ? Kranken- und Krankenwärtern,ht- 29. Frage und Antwort: Wie man seine Feh-ls ler am ersten verbessern und sich in UnruhW, und Traurigkeit erheben könne.

,N. S zo. Die große JEsusliebe soll uns zur Gegen-H liebe, kindlichem Vertrauen und Ueber-k laßung an ihn im Leiden und Sterben

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aufmuntern. 95

Zl. Aufmunterung und herzlicher Seufzer zurErneuerung einer gänzlichen Aufopferungan GOtt. 98

zr. An dieselbe. Daß sie bei der Erfahrungihrer Schwachheit nicht in Unglauben fal-len soll. los

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zz. Brief.