nach ihrem kurzen Inhalt. 48Z
x- gnügcn, je mehr finden wir Ihn, und
^ alles was uns heiliget, im gegenwärti
-k gen Nun. Sei
22. Brief. Das Selbstsuchen macht alle
7 unsere Pein,und in dem einfältigen GOtt-
y meynen ist alle Ruhe unsers Geistes.
, 2Z. Tröstlicher Zuspruch an eine tödtlich kran-
ü ke Freundin«.
24. Aufmunterung an eine Kranke, um ihren? Geist in die treue Hände JEfu zu legen,und als eine Sünderinn ihre Seligkeitzu erwarten.
? 2;. Wichtige Erinnerungen an älterlose Kin-"" der, ihr Inneres und Aeußeres betref-H send.
^ s6. An einen kranken Bruder. Ermahnung^ zur gänzlichen Ueberlaßung in die Hände
l? JEsu
27. Freuvenbezeugung an denselben für seineN Besserung. Die Entdeckung der Fehler«ü sey Gnade. Daß man sich ganz verlaßen
ß und ganz an GOtt übergeben müße.
» 28. Vorrecht der Einfältigen. Don Ungestor-
ijii benheiten und Versuchungen zwischenzj, ? Kranken- und Krankenwärtern,ht- 29. Frage und Antwort: Wie man seine Feh-ls ler am ersten verbessern und sich in UnruhW, und Traurigkeit erheben könne.
,N. S zo. Die große JEsusliebe soll uns zur Gegen-H liebe, kindlichem Vertrauen und Ueber-k laßung an ihn im Leiden und Sterben
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aufmuntern. 95
Zl. Aufmunterung und herzlicher Seufzer zurErneuerung einer gänzlichen Aufopferungan GOtt. 98
zr. An dieselbe. Daß sie bei der Erfahrungihrer Schwachheit nicht in Unglauben fal-len soll. los
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zz. Brief.