482 vcrzeichniß der Briefe
8. Brief. Aufmunterung zur Dcrgessung
des Geschöpfes und seiner selbst. DerAutor will gerne vergessen und verach-tet werden. Seite l;
9. An eine schwangere Freundinn, wie sie ihre
jetzige und künftige Leiden ansehen müße. 19
io. Von GOttes gütigen Führung und müt-terlichen Fürsorge über seine Kinder. 2l
n. Was das innere Gebeth, und was falsche
Ledigkeit oder keine falsche Ledigkeit sey. 2Z
r2. An eine hohe Standesperson. Von derNutzbarkeit der Leiden und Widerwärtig-keiten in diesem Leben. Z2
iz. Ueber die Worte: Leide dich mit demEvangelio nach GOttes Kraft. Nebsteiner tröstlichen Aufmunterung. z6
14. Von dem Unterschied zwischen dem Stand
unter dem Gesetz und unter der Gnade;wie auch zwischen dem wirksamen und lei-dentlichen Stande. Z9
15. Don der Beschaffenheit der Leiden, und
wie sich darin zu verhalten 48
16. Vom Unterschied der sinnlichen und reinen
Bruderliebe. Vom Leiden und kindlicherUmfassung des Wohlgefallen GOttes. 50
17. Verhaltungsregeln, wie man sich im Ent-decken seines Zustandes, im Wirken undLeiden, im Verlieren und Vergessen,
und im besonder» Gebeth zu betragen. 5z
18. Wie man sich bei Entdeckung seines eige-nen Elends zu verhalten. 57
19. Von siebenerlei Stufen: wie man GOtt
in Christo allein ansehen, und sich selbstnicht ansehen, sondern vergessen müße. ;8
20. Die Anstrengung müße nicht im Gebeth,
sondern in der Verläugnung gebrauchtwerden. ?l
21. Je mehr wir GOtt allein suchen zu ver-