dir
ID
>kN/
!!ü-
ßül
ich
>
W
'»i
B
D,,
!H. Theik. i^ster Brief. 449
„ihn kam. Der Jüngling merkte cs, daß„er seinetwegen trauerte; bat, ihm die Ur-»sache zu sagen; und wie nach langem An-„ halten, der Alte es endlich sagte, was ihm„vom Engel verkündiget worden, antwortete„der Jünger: Lub.c Vater, gebt euch„meinetwegen zufrieden! es mag di um„sepn, was endlich Gd)rt mir mrr zu„machen beliebr, so will ich ihn den-„noch lieben, und rbm dienen die ganze„Zeir meines Lebens. Aus welcher beru-„higten Gestalt und Antwort dann der Alte„erkannte, daß der Erschienene ein betrügli-
„cher Engel gewesen."-
Der liebe Bruder gedenke meiner inson-derheit vor GOtt. Ich bin in wichtigenUmständen, und viel elender und untüchtiger,als andere glauben können. Der Körper wirdauch ganz matt und wie ruinirt durch man-cherlei Bemühungen. Ich sehe meine Feh-ler und Untüchtigkeit, und bin doch noch zrtscrupulös mich zu entziehen. Der HErkdirigire alles, und helfe uns, daß wir nurIhm gefallen, dann ist an uns wenig^ gelegen.
W
,zr-->
Mülheim,dm i;. Dec. 1750.
Zweit. B. m. LH. Ff Aer