Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
438
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Geistliche Briefe.

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und Trinken und Lager, sammt anderen Be- Äquemlichketten; auch das Mirleiden anderer, ^ ^wann ich ein wenig leide, accordiret gar ^nicht mir Lazarus seinem Zustande. Nichts .§desto weniger ist es doch wahr, daß ich durch ^der Engel Dienst, ia von GOtres Lieoe ^selbst getragen werde, veröffentlich denselbenWeg, wohin Lazarus getragen wa' d. Gelo-bet sey der HErr! Die gehabte Geschwüresind nun meist wieder weg, der Ausschlag bei- ^nahe auch. Nur am Abend und des Nachtslaßt mich die Schärfe im Geolüt wenig ru- ^hen. Nun etwa acht Tage her habe um dieandere Nacht ein merkliches Fieber, daß bisvier oder fünf Uhr kein Schlaf konnte Statt » Nfinden; es scheint doch nun ein paar Mal ge-linder gewesen zu seyn. Das Haupt, undüberhaupt die Natur sind doch gar schwach Mdarunter, so daß ich manchen Tag gehabt MVhabe, da kein kleines Brieflein würde haben mteschreiben können; wie dann schon vorigen Post- ft, dctag dieses Wenige schreiben wollte, war aber din. ^wegen des Haupts nicht dazu im Stande. WNun! das gehöret so mit zum Weg, «Niund man läßt es alles so hinter stch, wie ein sid schunebenes, oder kotbiges Plätzlein auf dem üUWege. Die süße Ewigkeit ist unsere Heimat, VWund der alles versüßende JEsus unsere Gesell- ikunschaft auf dem Wege. O Gnade! O Liebe! i«ist,Ich erinnere mich einer Zeit, da ich meynte, kDbeldenmäßig leiden zu können. Jetzt wünschte !>>>,,»,ich dir und mir die Gnade recht kmdermäßig stztz