M. Theil. iz?ster Brief. 417
süßen Liebe! Amen! Ich bm und bleibeschwächlich, daß wenig zu schieben im Standebin: auch diese Schwachheit heißt mich abbre-cheN. Durch Gnade bleibe ich
Dein
Mülbeim, treu-verbundener schwg-den i2. Mart. 1750. cher Micbruder.
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Der izyste Brief.
Wie man sieb in äußern und inner» Leiden, auchin den Versuchungen zu verhallen.
N. N.
F>aß ich dein Angenehmes vom 7ten dieses^ richtig bekommen, ist dir bekannt. Ichmuß doch wenigstens einige Zeilen mit derFeder antworten, da sonst meinen Correspon-denten jetzt nur im Geist antworten kann.
JEsus liebet dich; darum läßt er dichein wenig mit aus seinem Kelch trinken,und bewahret dich von allen Seiten. Durchdie leibliche anhaltende Leiden soll das Lebender Sinne und Natur (es sträube sich sosehr als es wolle) eingehalren und ausgehun-gert werden; und durch die innere Dürreund Leiden bewahret der HErr vor der Eigen-liebe , daß selbige nicht sein göttliches WerkZweir. L>. m. Ty. D p ver-