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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
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398
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Der iZ2ste Brief. N«

Don deS Schreibers Leiden; von der Verheißung ^beim Leiden, und daß wir dadurch Itzsuähnlich werden, da er uns seinen Sinn,seine Kraft, >a alles Gute mittheilet.

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N. N.

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sowohl dein Angenehmes vom rzten, alsdas von Bruder E. vom 27len Jan. Im,habe zu seiner Zeit wohl erhallen, aber nur Wim Geist beantworten können, welches auch »Ä mnicht unterlaßen habe. !§ß

Seitdem der Bruder N. hier gewesen, «, lhat es auf meine äußere Hütte mächtig ange- »Ustürmet; und ob ich gleich noch nicht rüch- Mtig zum Schreiben bin, so dauchre mich Midoch, es wäre nicht recht, wenn ich euch «>,§"meine Umstände nicht communicirte. «W,"

Am i 8 ten Jan. bekam einen ungewöhn- Wlichen Zufall, der mich ganz außer Stand ßsetzte, und mich, weil ein ziemlich Fieber da- !Mbei war, ins Bette legte. Es war ein sehrempfindlicher Fluß aufs Haupt. Etwa zwölf- ch §mal in einer Minute kamen solche empfind- tz, ^liehe Stiche ins Gehirn, als wenn ein Pfeilwäre hinein geschossen worden. Dieses hieltacht Tage an; doch hatte nur den ersten undzweiten Tag ein starkes Fieber dabei. Allge- ^