Der i29ste Brief.
In der Gnade IEsu herzlich geliebteSchwester!
e^ein Angenehmes vom Listen Novembr. H!»
habe wegen leiblicher Schwachheit nicht Gbeantwortet, und dann, weil mir die übrige EAZeit gar abgenommen wurde. Im Geist habe !»mdich (wiewohl gebrechlich) so viel öfter besuchet, D irund deine Seele dem Anfänger und Vollen- Wh,der unsers Glaubens aufgeopfert: denn ich Mwünsche nichts herzlicher, als daß du dem FchHErrn ganz gewidmet, ihm recht vertraulich, Mdir selbst aber, und dem, was in die Sinne mgfällt, immer fremder werdest. M
Daß du dich bei deinem letzteren Hierseyn, »nmin Ansehung deines Inneren, nicht nach Ver- Hmgnügen meynest erkläret zu haben, davon weiß jUD,ch nicht mehr. Man muß sich schlecht und Mrecht erklären, wie man kann, und es so von WxGOtt annehmen, von dem wir dependiren, jumund nicht von Menschen. Und wenn wir Muns dann nicht erklären können, dann fügtes dennoch der HErr wohl, daß uns mußgesagt oder nicht gesagt werden, was uns dien- ^
Von vericyieoenen ninverninen, ,rcy uver «ein
treuen Folge der Stimme IEsu.
MV
lich