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Der i24ste Brief.
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Letztes Trostschreiben an denselben, sich kindlichlos zu laßen in die mehr als mütterliche LiebeJEsu.
Zn JEsu, unserm süßen Heilande, herz-lich geliebter Bruder!
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c>ch muß doch ein Paar Zeilen schreiben, dichgrüßend und küssend in der Liebe JEsu.Wir sind nicht geschieden; ich finde dich naheim Geist, und kann dich in meinem Herzenumfassen und segnen, wie ichs denn auch nochin diesem Augenblick thue.
Ich sehe es mit Erkenntlichkeit, wie un-sere getreue Liebe dich so heimlich unterstützet,vereinfaltiget und hindurch traget. Nun, siewird es schon durch sich selbst ausführen,und dich bei ihr behalten, bis du in die ewigeWeite kommst. O! wie ist der HErr unserGOtt so unbegreiflich gut! Wie so wunder-bar ist seine Menschenliebe in Christo JEsu!Wann er Gnade gibt, daß wir uns so ganzund kindlich in ihn loslaßen; o! dann ist seineLiebe und Zärtlichkeit mehr als mütterlich.Ach ja, mein Gü)rc! du bist wohl ganzein anderer GDcr, als der düstere Unglau-be denkt. Mas verlangst du denn vonuns, o HErr! Mir sind elende und nackreAa r Rinder,