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Der uzte Brief.
Anbethung des Lammes, durch dessen Blut unSGOtt so innigst nahe ist. Wie sich bei Mit-theilung der Gnade und in Zerstreuung zuverhalten.
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In IEsu, unserm ewigen Heil, lieberHerzensbruder!
Mus deinem und Bruder F. Brief ersehe ich,^ daß du schwach bist, sonderlich deinHaupt. Es werde GOttes Kraft in deinerSchwachheit mächtig auf alle Weise! Wasliegt am äußeren Menschen, ob der abnimmtund verweset? Der innere Mensch nehmenur zu, und vereinige sich so viel inniger mitdem unsichtbaren Gut, das allein gründlichund auf ewig vergnüget!
Anbethung, Dank und ewiges Lob seydem Lamme, das geschlachtet isU durch des-sen Blut uns dieses ewig-vergnügende Gutso innigst - nahe gebracht ist, und wir freieCrlaubniß haben, ohne Bedenken zu ihmzu nahen, und mit geschloffenen Augen unsihm zu überlaßen. Ach ja! du ewige Lie-be! dir allein haben wir alles zu dan-ken. Du liebest uns, nur weil du sogur und wesentlich Liebe bist. M.^ch'uns durch dich selbst guc und liebens-würdig, da wirs durch uns selbst nicht
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