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III. Theil. mter Brief.
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brüderlichem Mitleiden; anderer Seits mußich darin anbethen das untadeliche Wohl-gefallen der ewigen Liebe, welche diesen Wegder Leiden und des Kränkelns für dich erwäh-let, ihn darin zu ehren, und durch densel-ben zu ihm gebracht zu werden, nachdem seineHand dich durchs Leiden wird vollendet ha-ben, in seiner Ordnung
Für einen jeglichen seiner Hausgenossenund Kinder erstehet der HErr einen Wegund Werk, worin er seinen GOlt und Hei-land soll ehren, und ein Theilchen von demLeben, Leiden, Lieben, von der Armurh, re.JEsu Christi, das er an sich tragen soll,um in Zeit und Ewigkeit in einem solchenKleid und Glanz zu GOttes Lob zu prangen,und durch eine solche Liberei zu zeigen, daßer zum Leibe Christi gehöre. Wir habendann hiebei nichts zu thun, mein lieber Bru-der, als nur daß wir mit kindlicher Liebe undRespect annehmen, was uns mit väterlicherLiebe, und aus wohlbedachtem Rath, vonTag zu Tage, von Stund zu Stunde gege-ben wird; denn gewiß! das ist das Beßre;das werden wir in jenem Licht mit seligsterVerwunderung, erkennen. Ja, schon hierwollen wirs im Glauben bekennen, daß derHErr GOrr ftp, dem wir angehören, unddaß Er uns gemacht habe, und machenMÜße, und nichr wir selbst, zu seinem Volkund zu Schafen seiner weide. Lies einmaldiesen roosten Psalm, und glaube es nurZ- 5 kind-