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Geistliche Briefe.
an deinen Proben nnd Leiden, nnd traue demHErrn zu, er werde dich im Verborgenenfest halten, und dir durchhelfen. Stimmezu in dein Nichts; erwarte alles Gute vomHErrn, und überlaß dich ihm, ohne zu se-hen, wo du hinkommst. Den übelriechendenMist unserer Elenden wird seine Weisheitnoch zu brauchen wissen, daß schöne Blüm-lein daraus wachsen.
Grüße herzlich sämmtlich erweckte Seelendaselbst. Sie sind mir nahe. JEsus segnennd schütze sie! Ich höre als einmal gern, wiesie stehen. Ich bin, rc.
Mülbeim,den 8. März, 1749.
Dex mte Brief.
Herzlich geliebter Bruder!
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Daß GOtt einem jeglichen seiner Kinder etwasvon den Leiden JEsu Christi mittheile, undzu was Ende solches geschehe.
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^0 wohl dein Angenehmes vom i7ten die-^ ses, als auch Letzteres vom 2sten habe zuseiner Zeit richtig bekommen.
Daß du so abwechselnd in kränklendenUmständen bleibest, ersehe einer Seils mit
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