IH. Theil. royter Brief.
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Stunden und Augenblicke dieses zeitlichen Le-bens und Leidens nur eine gesegnete fruchtbareZeit der Schmelzung und Zubereitung zumewigen Leben seyn möge! Ich bedaure zwarvon Herzen sein langwieriges Leiden, wor-unter GOtt ausharrende Geduld unbe-dingte Uebergabe in seine Schöpfers, undTöpfershand schenken wolle! Allein die geseg-nete Frucht, die wir daraus hoffen und erbit-ten, wird alles Leiden reichlich ersetzen. Erstehe nur bei, und züchtige in Gnaden, da-mit wir nicht mit der Welt verdammt werden!i Cor. n, ? 2. Es werde der Leib gekreu-ziget, damit der Geist erhalten werde am Tagedes Gerichts! Ich ersuche dann, den liebenVater gar herzlich von mir zu grüßen, undihn meiner fortwährenden Angelegenheit andessen in - und äußerem Zustande, meinerAssertion und Fassung im Gebet!) zu ver-sichern. —
Das Allerangenehmste in deinem Briefewar mir dieses, daß ich überhaupt darausverstand, daß meine dasige liebe Mitberusenenoch ernstlich waren. (!) mein G<!)rr! duweisir es , welch eine Erquickung undLabsal es meiner Seele ist, wann ichdergleichen gute Zeitungen erbalre. DerHErr JEsus segne und erhalte sie alle in sei-nem Namen, welche ihm in dasiger Gegendgegeben sind, daß keines verloren werde,sondern der redliche Wandel und Ernst dasi-ser Erweckten noch manche andere herzuA z bringe!