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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
339
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III. Theil. ivZter Brief.

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licbkeit, und unsterblichen Herrlichkeit, die inAdam weggewichen und verblichen, in derMenschwerdung und Geburt Christi aberwieder in die Menschheit eingeführer ist.

Durch Gebet!), Glauben, Lieben undEinkehr vereinigen wir uns mit diesem sonahen GOttmenschen und gloriosen göttli-chen Kindlein- der dann unser Elend in sichverschlingt, und uns seine Klarheit mitthe'lt,wie eine kalte schwarze Kohle von einer sichzu ihr nahenden glühenden Koble angezündetund schön gemacht wird; da hat dann dieHoble nicht mehr ikr schwarzes, sondern einschönes glänzendes Kleid.

Nun! darnach seufzen wir auch, daßwir dieses Kleid anziehen mögen bei Leibeskeben, und daß, ehe wir uns, durchdm leiblichen Tod, noch ausziehen, alles. Schwarze und Sterbliche von dem Leben derdff> Klarheit in JEsu möge verschlungen seyn!M>i Cor. s, 4. Daß auch dieses nun ange-

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sangene Jakr dazu kräftig möge gesegnetseyn, wünschet meine Seele, mit innigsterAngelegenheit, dir und unfern beiden Schwe-stern vor dem Angesichte GOttes; gleichwieich auch für mich selbst solches sehnlich wün-sche. Zu dem Ende vereinige ich mich miteuch aufs Neue, um einander zu fassen , undAed und Leid zusammen zu tragen. AmenJEsu!-