Der io8te Brief.
Unsere Leibesbaufälligkeit soll uns umsehend ma- Mchen nach der göttlichen Behausung, durch MGebeth, Glauben und Liebe. ^ §
Herzlich geliebter Bruder in dem/ der Giisich nicht geschämet, unser Bruder ?>-e>»zu werden. -'h-
^Leide deine angenehme Brieflein vom isten M j^ und rzten Decembr. habe zu seiner Zeitwohl erhalten, und mit herzlichem Segens- ^wünsch im Geist beantwortet.
Ich danke mit dir dem HErrn von Her- ^zen , daß er deine und meine äußere Hüttebis ins neue Jahr erhalten, und, wie es ^scheinet, eine kleine Stütze an das baufäl- ^lige Gebäude angelappt hat. Wie lang aberdie Stütze balten wird, weiß der HErr. 'Inzwischen verspüren wir beiderseits wohl so ^viel, daß sich nicht viel darauf zu verlaßen iist. Die Hütte bleibt wankend und krachend:darum wollen wir bei der vorigen Resolu- ^ "tion bleiben, und uns umsehen nach einerbessern und beständigem Behausung in denHimmeln. 2 Cor. s. Diese ist ein unver- ^"gleichlicher Bau aus GOtr, und bestehet ^in der göttlichen Klarheit, herrlichen Unsterb- ^
lichkeit,