Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
325
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G-ch Der ic>4te Brief.

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ch, Wie man sich im Stande der Finsierniß und Lei«den zu verhalten habe. Daß GOtt die Sei.n'sen weislich vor eigener Anmaßung zu«»« bewahren wisse.

In der Gnade IEsu herzlich geliebteSchwefln!

>i> M F>ein Angenehmes vom rösten Nov. habe zuseiner Zeit wohl erhalten, aber just wie. Am ich krank und äußerlich im Finstern war.sc W Ich Hab' in manchen Jahren keinen so ernst-Mlii liehen Anfall leiblicher Krankheit gehabt, soU zDdaß ich auch gedachte, obs vielleicht mit mirhier zum Ende gegangen wäre? Es warenFieber und ein starker Husten, sammt andernZufällen. In drei Wochen bin ich nicht mehrg^als einmal von der Kammer gekommen, undW, saß ohxx lag im Finstern, weil Haupt undM Augen kein Licht leiden wollten. Jetzt bin ichwieder etwas besser, doch noch nicht ausgewesen, weil noch fieberhaft, flüssig undschwach im Haupt bleibe. Hilf mir dem lie-ben GOtt danken für seine väterliche Züchti-gung. Ich kann sagen, daß mirs erkenntlichist. GOtt segne mirs! daß die beäugte Fruchtnicht verwelke, sondern reif werde.

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