Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
301
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M. Theil. yüster Brief. gor

st jchet oen Höchsten, so oft ich daran gedenke,A wie ich so wunderlich und sonderlich mit euch,W vielgeliebte Mutter, und mit euerm HauseMi» bin bekannt geworden in dieser fremden Welt.MO Ach ch, davon soll auch allein der HErrst «wiglich Ehre, und unsere Seele Freudsst ^ben in ihm. Amen IEsu!

M

st Mülkeim,

«>« den 20. Febr. 1748.

iach

R Der y6ste Brief.

V Stärkung des Sinnes, ganz für GOtk zu wol-! M len seyn. Wie das sanfte Ansehen auf dett«ihV Gekreuzigten, das beßte Mittel wider allSesO? Versuchungen sey.

Hkc

Herzlich geliebter Bruder im HErrn!

Völiii

, M N?enn die Zeit es zulaßt, so wollte wohlM ^ mit Wenigem auf dein AngenehmesM vom i4ten April antworten. Du solltest aberM nur fein Deutsch schreiben, denn die Briefean mich kommen keinem, als mir selbst,in Händen.

M Erneuere und stärke dich von Zeit zu Zeitist in dem unverfälschten Sinne, den GOtt dirgegeben, hinfür allein für ihn und für die/ Ewigkeit zu seyn und zu leben! Zur Zeit desV Gebeths