28 r
Rgt Och
Der 9vste Brief.
ist««
»H
!«ch
'Hw
>ch!
sl!>^
Anmuthigung zur Mildthätigkeit aus Cyprians,Ein Exempel der wunderbaren Fürsorge KOt»tcs über die Seinen. Vom rechten Bethen,und vom Geheimniß der Kindheit IEsu.
In unserm süßen Heilande herzlich ge-liebter Bruder!
K FVin Angenehmes, vom i6ten dieses, habech D ^ den aasten richtig erhalten.-
, Wo ich sonst mit dienen kann, das meldepur in brüderlicher Freiheit. Ich hoffe nicht,i daß ich etwas zu lieb würde haben, daß ichslmh nicht von Herzen einem Bruder Hingabe,Wäre es anders bei mir, dann wäre es nichtrecht. Halten drückt; Loslaßen erquickt.
Daß der HErr deine Handarbeit segnet,Wd dafür sey er gedanket l Durch die Abgeschie-, denheit bleibt es ein Segen, da sonst leiderdie Menschen durchs Festhalten sich selbst denSegen zum Fluch machen. Deßwegen thustdu wohl, daß du gerne ausfließen läßest.Laßer uns Gures tkun, weil wir Zeit ba-den, da Paulus Gal. 6. eigentlich auf dieWerke der Liebe und Barmherzigkeit zielet.Die Tage vor dem Fest sagte ich zu etlichenVermögenden: Herberget gern eine Maria,U S 5 einen