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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
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Geistliche Briefe.

Stimme seiner heran nahenden Gerichte von ^ /Außen, und die Stimme seiner überzeugendenlocrenden Gnade von Innen vernehmen, umans munter zu halten. Es heißt nun: Der MBtäungam ksmmr; gehet heraus ihm , ,entgegen! Nun! so wollen wir dann seinemLiebesruf gemäß aus uns selbst und demSchattenwesen und Betrug dieser Weltheraus gehen, und durch die unverrückte Uesbring des Herzensgebeths unserm süßen Hei-land entgegen gehen, der wohl will unserBräutigam werden, der uns auch zu seinenBräuten, und zu Kindern einer andern Welt ^durch sich selbst bereiten will. Gelobet undgeliebet sey sein Name! Kl!

Den Freund N. welchem so herzlich einen Eneuen Segen und Gnade zur Aufweckrmgwünsche, grüße ich herzlich. Das Absterben A«seiner l. Frau sehe ich an als einen Schlag der ^ Kgöttlichen Barmherzigkeit, sowohl für die W,verstorbene, weil der HErr sie vor lang- «wierigen und schweren Leiden und damit ver- Wknüpften Proben hat bewahren wollen; als sMauch für unfern lieben Freund und Bruder Hselbst, weil mich deucht, GOtt hat noch was h»mit ihm vor, wozu dieser Weg GOttes!über ihm sehr förderlich seyn kann: aber das tz«Gebet!) ist ihm und uns vonnöthen. Sag Mihm dieses von meinetwegen, nebst herzlichem UGruß. Zeit und Schwachheit laßen nicht Zzu, an ihn zu schreiben. Ich grüße auch Uzdie Uebrige, die ich nicht nenne. JEsus ch

segne, z«