Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
241
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Hl. Lheil. 7;sier Brief. 241

üÄtz Eines mit dem andern afficiret mich, und" ich nehme von Herzen Theil an deinen LeidenAliwn, und Lasten, werde auch öfters daran erinnert,tr mch sowohl diese deine Leiden und Lasten, als aucht? Er ins besondere den Zustand deines Gemüths,iidchj unserm liebsten JEsu, dem Eigenrhums-Herrn und GDtt unsers Herzens, innigst auf-K>N zuopfern: daß er dich unter und m dem«ft«) allem durch seine günstige Nahheit bewahre,ir:N befördere und heransführe zu seinem Lob!I? M Dieses kann der HErc, und dieses will derM 8i- HErr; und die Herzenskinder sollens ja nieM vergessen, daß ihr alles-regirender Vater inallem, was er ihnen begegnen läßet, nichtsanders beäuge, als nur, daß er sie möge kleinst , und rein, und seiner innigsten Vereinigungfähig machen. Was man dann nicht ändernoder entweichen kann, muß man getrost vonseiner Vatershand und Direktion annehmen;chm allein alles lhun und alles leiden, so gut'd stille, als man kann; ihm sich selbst undch, ne Sachen kindlich anbefehlen und Zutrauen,ad bei aller Unruh und Manchfaltigkeit kurzM «m Gegenwärtigen bleiben, und die Herzens-^ einkehr und Andacht bestmöglich üben undbewahren. Denn das ist ein Betrug, dender Feind einschiebet, wenn man mepnet, mankönne nicht recht nach seinem inneren RufGOtt dienen, als bis man aus diesen undjenen gegenwärtigen Umstanden heraus wäre,da wir doch noch nicht heraus können; wo-durch es dann geschieht, daß man seine Last" ^ Zweit. L>. m. Th. Ä mw