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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
227
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III. Theil. -lster Brief. 227

sich seiner Herrlichkeit entäußert, und solcheMl durch seine Menschwerdung wieder in unsereW H Menschheit eingesühret hat. Er ist uns nahe^ ^s> im Herzen. Ihm ergeben wir uns ganz.

als An ihn kehren wir uns mir ganzem Wil-l"!Hillen Und ganzer Liebesneigung ein. JeRitz! nackter und schändlicher wir uns finden, destodu diäl demüthiger und vertraulicher suchen wir unsÄu» jn ihm zu verbergen, und seines Geistes Wir-kungen zu erwarten, und Raum zu laßen.iE» Dieser Geist ist ein Geist der Herrlichkeit1 M>und der Geist G-Ottes, der uns sodannNmlt« durchdringet und erneutet. Je ausgekehrter»Äks«je finsterer sind wir. Wer viel im innerenchik z« Gebet!) und Anschauung dcr Gegenwart M» G-Ottes lebet, der wird klar, licht und schön/m Klsr Lor. r8.) daß öfters so gar andereMm Menschen so was merken und fühlen können-M es ruhe der Geist der Herrlichkeit über einerilllBsolchen Seele; (1 Petr. 4, 14.) ob sie gleichM nicht wissen, was es ist. Und wenn wir»st diesem herrlichen und herrlichmachenden Geist, Dder Liebe JEsu in uns Raum laßen, siehe-MZdann haben wir hier und ewig Kleides undDt Zierctths genug; denn auch um dieser gehei-, AB men Pracht des Geistes willen wird er auch einmal unsern verblichenen Körper wieder le-^M bendig machen, (Röm. 8, n.) und ihnM wieder ganz und ewig mit dieser Herrlichkeitbekleiden.

,, Siehe, lieber Bruder! um dieses Kleidbettle ich täglich; und daß solches auch dikP 2 wesentt