III. Theil. Z8ster Brief. uz
^ weil wir einen so gnädigen und so mächtigenHeiland haben, der uns so gerne heilig undselig machen will, wenn wir uns ihm nurmit Aufrichtigkeit in seinen gnädigen Wir-kungen und Wegen überlaßen. Er wirkedann selbst in uns dieses kindliche Vertrauen,um JEsu willen Amen!-
Ich grüße und bleibe
Euer aller
§,ch Amsterdam, verbundener Bruder»den 19. Jul. 174z.
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Der Z8ste Brief.
Miß Daß die Zuwendung des Herzens zu GOtt schonein Vertrauen zu demselben anzeige, wenn esMltz« gleich nicht gefühlet werde.
3n der Gnade unsers theuren Heilan-7'« des herzlich geliebter Bruder!
«chs»-Wie ich wieder hier kam, fand ich
dein Angenehmes vom rzten dieses, wodurchich recht erquicket ward, und Ursache fand, demHErrn zu danken, daß ihr euch daselbst nochDü ungefähr im Gewöhnlichen befindet. DiesertD gütigste GOtt sey euch allen, und auch mir,E in dem süßen Namen JEsus unverrückt nahe!W Er halte auch uns in seiner Nahheit unver-M Zweit. B. m. Th. H rückt