M. Theil. Z4ster Brief. ro;
uns wesentlich durch seinen Zug und göttlicheM Wirkungen stillen könne, an welchem ZugMai (den man auch wohl unter Menschen und Ge-schäfften spüret) man sehr getreu seyn muß,nicht durch mancherlei zu thun, sondern durchoch einen Augenblick Stille oder Einkehr; denn^ dieß ist es, was der Zug von uns begehret.
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Was die widerwillige Unruh in Gedan-ken und Sinnen angehet, selbige muß man>b« nicht achten, oder arischen, sondern ruhiglink leiden; und, wenn man unvermerkt zerstreuet§ W würde, die vorgemeldte That des GlaubensW der göttlichen Gegenwart durch einen ruhigenkr« Liebesblick erneuern, oder sonst mit einemWen Blick den gegenwärtigen GDtt anbethen,>ß M lieben, sich ihm geben rc. alles aber gar ruhigmsm und einfältig. Die Vernunft, Sinne oderGedanken mögen inzwischen machen, was sieil,»»! wollen, das leidet man ohne Störung undM ohne Antwort; und wäre man auch die ganzekc« Zeit von dem Schwarm gehindert worden,so muß man doch ganz zufrieden vom Gebethaufstehen, dem HErrn dankend, daß erM uns würdiget, für ihn zu leiden.
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Und so gehet man dann mit GOtt wie-der an sein Werk, und sucht, auch unterM!> der Arbeit, im Gegenwärtigen beim Freun-de zu bleiben, und nimmt nicht sieben SachenMi in Kopf, und eine in die Hand. Siehe„F Bruder! ich will nichts sagen, und dochki Gz mach