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roch Geistliche Briefe.
lang das noch nicht ist, bereiten wir uns vonunserer Seite zum Gabbarh durchs Geberh, Wund durch die Verläugnung des eigenen Lebens N"überhaupt. Keine wesentliche, lautere, blei- Dbende Gemüthsstille ist zu hoffen, wo man Enicht, nach der inneren Anweisung und äuße- E"ren Vorsehung, das eigene Leben in den Tod Wgiebet. Wer stirbet der wird still. LebendigeLeute mögen wohl nicht lange still seyn. W»
Die besondere Uebung in der Sabbaths- H ^eier von unserer Seite ist, daß wir in der A!Hebung des besonder» Gebeths uns durchden Glauben in die innige Gegenwart GOttes k Dzu stellen suchen, darlaßend, nicht aber mit WGewalt austreibend, alle andere Gedanken A!und Annehmlichkeiten der Dinge, daß wir A,unsern Willen und alle sonst verstreut gewesene MLiebesneigungen sanft, aber mit Wahrheit, zu Wdem gegenwärtigen GOtt hineinkehren, undsie ihm geben, bleibend in solcher Fassung che!vor- und bei ihm, so ruhig, als wir können, U«und so lange, als wir können. si m
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Dieses süße, stille und ehrerbietige «ivSchweigen vor GOttes Gegenwart fodertmehr, als wir denken sollten, weil man sel- ^ten so stracks die Frucht davon erfahret, son-dern öfters nur mehr Unruh zu fühlen scheinet, ichMan thut da vieles, ja alles in Einem, ob ^man wohl müßig zu seyn scheinet; und da ist ichman, und wird man fähig, daß der HErr ^
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