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Geistliche Briefe.
ich ab, und sage das Uebrige dem HErrnin meinem armen Gebeth. Derselbe sey dirinnigst nahe! Er stärke, befriedige und segnedich, in der Kraft des tbeuren NamensIEs» . Amen ! Deiner l. Frauen, welcheauch krank seyn soll, sey eben bas gewünschetund geschrieben, was ich hier an dich schreibe,weil keine Zeit oder Vermögen mehr habe.Alle l. Kinder laßen herzlich grüßen. DerGOtt des Friedens sey dein GOtt undewiges Theil, und du ewig der Seine; undich werde auch, durch seinen Beistand, unver-rückt bleiben
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lich >>Mn
Dein
Mülheim, verbundener Mitbruder,den is. Mart. 1742.
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Der 27ste Brief.
Freudenbezeugung an denselben für seine Besse-rung. Die Entdeckung der Fehler sey Gnade.Daß man sich ganz verlaßen und ganz anGOtt übergeben müße,
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Lieber Bruder!
HDit vieler Erkenntlichkeit gegen die Güte^ ^ GOttes vernehme ich deine bisherigeBesserung; denn ob ich wohl vertraue, ja
gewiß
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