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Von GOttes gütigen Führung und mütterlichen
Der ivte Brief.
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Fürsorge über seine Kinder.
siE Zn demHErrn herzlich geliebte Schwe-Vkb,^ fter!
^ wir ja recht angenehm gewesen, daß^ ich einmal einen Gruß von deiner HandV" empfangen habe, den ich im verwichenen Win-ter kaum würde haben lesen, will geschwei-gen beantworten können, wenigstens oftmals;obwohl unsere Gemeinschaft im Geist ohne-dem, nach wie vor, unverrückt bleibet indem, dersie gegründet hat, und deren Grundselber ist.
dkiA Mein Geist bethet die unendliche Gute
P GOttes an, welche mich durch so manche,der Vernunft seltsame Wege führet, wo-hin er mich haben will. Die äußere kleineM Heiden werden gesehen, aber das rechte Ge-'' heimniß der göttlichen Weisheit darunterwird im Verborgenen nach und nach aus-geführet, und so viel es ihm beliebet, imGeist zu seiner Zeit eröffnet. GOtt hat mirjederzeit mehr geholfen durch mein Unvermö-gen, als durch mein Vermögen ; denn un-sere Widerstrebungen sind unglaublich vielAl B z und