Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
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Der zte Brief.

Mit dem Umgang mit GOtt und seinen Kindern

nicht zu warten, bis man schön sey.

Ju der Gnade IEsu geliebte Schwester!

hiedurch grüße ich dich dann herzlich wie-^ der, und wünsche deiner Seele tausendSegen, von dein süßesten JEstr, der dichauch recht süß mache!

Dein Brieflein war mir lieb. Wer hatdich aber die narrische Höflichkeit gelehret,daß du dich G-Ott und seinen Kindern nichteher zeigen wolltest, als bis du schön genugbist? Armes Kind! ich weiß nicht anders,als du hast mit IEsu den Accord schonlängst geschlossen: du wolltest sein, und ersollte dein seyn; du wolltest ihn lieben undihm anhangen, und er sollte dich von dei-nen Sünden und allem Verderben frei ma-chen. Nimm du dann nur deine Sachewahr; JEsus wird schon auch seine Pflichtin Acht "nehmen. Ich will sagen: Gib dichIEsu, laß dich IEsu, und sehe dich an,als eine Sache, die IEsu geschenket ist.Mit deiner Liebe und innerstem Willenneige dich zu diesem so nahen Herzensfreund,und klebe ihm mit Vertrauen an, ja mirA s zar-