dieser Lebensbeschreibung. n?
W weiter geöffnet sind, und wir uns in diese Ge-' ß« müthsfassung werden einführen laßen.
Von seinem Umgang mit GOtt kann ichM dieß mit seinen eigenen Worten bezeugen, diehkW er einst zu mir sagte: Ich kann mir Gewiß-W heit sagen, daß GE>rr einer Seele so all-genugsam werden kann, daß sie in einerüdü, Ulüste, ohne Lebenslang einen MenschenHW, zu sehen, wohnen, und mir GDrc alleinchtzs vergnügt und zufrieden leben könne. Auchhat er zu verschiedenen Malen dieß zu mirD gesagt: ^lch danke GDrr, der mir ein Räm-(K merlein gegeden, worein noch nie eineRrearur"mic eingegangen. Diesen Worten, „»j denke man doch einst nach. Wo kein Anden-W! kcn der Kreatur mit cingehen kann, da ist dieSeele mit GOtt allein, und ihre einige Be-schädigung ist, den in ihrem Grunde woh-, «enden, allgenugsamen und allerseligsten GOttzu schauen, zu lieben, zu verehren, anzube-W«! thxn, und seiner zu genießen.
W Dieß ist es, mein Freund! was mir von^ q unserm seligen Freunde Gerhard Tersteegeneingefallen. Der liebe Freund wird wissen,n ßss daß die gütige Vorsehung es so gefüget, daß„ ich die drei letzten Tage und Nächte vor sei-,W nem Ende bei ihm gewesen, und ihm einigeM Handreichung thun können. Sein Leidenwar übergroß; sein geduldiges Beharren.»A aber, sein kindliches und vertrauliches Ueber-D laßen an GOtt, stärket mich noch bis aufB- (h) r diese