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Geistliche Briefe.
fehlet, mit langmüthigem aber kindlichem Ver-trauen von seiner Gnade erwarten, ohne uns ^vorsetzlich von Ihm zu entfernen. Also leben V/wir dann immer im Geist, und durch den ? .Glauben des Sohnes G-Ottes, der uns ge-liebet hat. ^
Ich schreibe viel mehr, als ich wollte, und ^ ^doch vielleicht confus, wegen meines schwachen ""Haupts. GOtt segne deine Seele!
Mülheim,den is. Jan. 1729.
Der i48ste Brief.
NS
Daß GOtt und feine Gemeinschaft allein Wahr-heit und Wesen, und daß das Kreuz undSterben unserm Geist ein neues Leben inGOtt gebäre.
Um
Meine in IEsu herzlich - geliebteSchwester! L
HHein Letzteres an dich schrieb ich im vorigen ^^ Jahr, den ziten Ocrobr., und wird sol- ^ches, ohne Zweifel, richtig angelanget seyn» !
Ich zweifle nicht, liebe Schwester, es , Mwerde dir bei dem HEcrn noch wohl gehen, «rgund die Erfahrung es immer mehr verklären Mund versiegeln werde, daß GOtt und seine <>u
Gemein- ü