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II. Theil. i47ster Brief. 42-
Ich grüße dich im Geist, sammt deinenHausgenossen.
Mülheim,
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Der i47ste Brief.
Paß wir uns über unsere Triftigkeit, Trägheitund eigenes Elend erheben mäßen, durchdas süße Herzensgebeth und kindlichen Wan-del in der Gegenwart GOttes.
Lieber Bruder!
Mein Gedächtniß will mirs so nicht mehr^ vorstellen, was ich jüngst von dem Sin-ken in deine Natur, und von dem Erhebenüber dieselbe gesagt haben mag. Brich dirmich den Kopf nicht darüber. Beim treuenFortgang, nach der gegenwärtigen Anwei-sung der Gnade, wird alle Wahrheit am deut-lichsten aufgeschlossen, so viel es uns noth ist.
Nachdem wir, durch den Fall, von GOtt,gesunken sind, liegen wir in unserem natür-lichen verderbten Sinn, Ohnmacht und Un-glauben gefangen; woraus uns JEsus, hoch-gepriesen in Ewigkeit, erlöset hat, und durchseine Gnade erheben will, um aus natürlichenwieder geist- und göttliche Menschen zu werden.Ehe es mit uns dahin kommt, und nachdem