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»«Hü!
Der i4Zte Brief.
Von inwendiger Abgeschiedenheit und Willenlos-heit, und daß GOtt der Seele darin sein Le- "ben und seinen Frieden erst »«vermischt ein-flössen könne. Ot
Mein ZEsu! segne die liebe Schwe- ^ ^ster mit der Ueberschattung dei-ner göttlichen Liebeskraft, und 2besitze sie ganz, Amen!
In diesem IEsu herzlich - geliebteSchwester!
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c>ch will dieses Blatt nicht anfüllen mit An-führung der Ursachen, warum deine beideangenehme Briefe, vom iten April und zotenMai, nicht eher beantworten können. Genug!daß unsere Gemeinschaft im Geist bleibet,und du auch zufrieden bist, daß ich in Beant-wortung deiner mir allzeit angenehmen Briefe,der ungezwungenen Neigung meines Gemüthsfolge, und wie es etwa die leibliche Schwach-heit zuläßet.
Aeußerlich bin ich noch im sonst gewöhn-lichen Stande, das ist kränklich, mit mancher-lei Abwechslungen, und wann ich auch einenTag oder Stunde einige Munterkeit in der
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