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II. Theil. lZ7ster Brief.
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kas Gemüth lehret, und das in uns thut,was wir selber nur so gebrechlich thun könn-len. Da erfahret mans, daß JEsus mitgutem Fug zu manchem seiner Jünger sagenkann: Bisher habe lhr noch nichts gebe-lheir in n,einem Namen.
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Doch ich schreibe in Gedanken zu viel.Diesen süßen Namen JEsus eröffne und ver-kläre der heilige Geist in euren Herzen, undmache euch heilig nach seinem Wohlgefallen.Ihr seyd dazu berufen, mit mir; laßet unsgetrost seyn in dem Getreuen, uns selbst inallem mißtrauen und verlaßen, aber ein süßesVertrauen zu dem hegen, der uns, ohneVerdienst, zu seiner innigen und ewigen Ge-meinschaft berufen hat! In ihm bleibe ich
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Mülheim, verbundener Bruder,
den -z. Jun. i7Z8.