Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
406
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Der iz8ste Brief.

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Blindes vertrauen, herzliches Lieben, Ml»redliche Treue müßen in stätem Zirkel gehen. ^1!»

Lieber Bruder! id«u

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Ms hierzu hatderHErr, durch sein freund- Kl,^ liches Angesicht, geleitet, wofür wirfämmrllch ihm danken wollen. Ich ver- Mtraue, der HErr werde ferner, in seiner un- Wverdienten Gnade, mit uns seyn. W,

Sage den l. M. Kindern, daß sie GOttmit mir danken, und herzlich lieben sollen,weil er so gut ist, und auch uns Gutes thut.

Im Geist bleiben wir beisammen unverrückt; ^ich kann so wenig deiner und der übrigen Kin-der vor GOtt vergessen, als meiner selbst. .Ach! ich vertraue doch, wir werden so wohl ^dem Herrn, als auch uns unter einandernoch immer mehr zur Freude werden. Er hatschon gar zu viel Barmherzigkeiten an unserwiesen, daß es gar zu unverantwortlich ^wäre, wenn wir nicht ferner alles Vertrauenzur Ueberwindung und Vollendung zu ihm >fassen sollten. Nur sollen wir uns durch un- ^nöthige Zerstreuung und Unglauben die Kräf-te nicht rauben laßen: der Grund aber desGlaubens ist JEsus für uns und in uns, U

und