Z79
H. Theil. irgster Brief.
!k>!
5 als
widerstreben, wann sie sehen, den Glanz derWahrheit, und wie wirs so gut bei JEsuhaben.
»W
ÄkKn, st«UißmUnHchMli« chEch
M. Ni
Vieles Ueberlegen, Rathschlagen und sichvornehmen, nach menschlicher Klugheit, machtdie Sache nicht aus. Wenn die Unschuldnur unbekleidet bleibet, wie sie ist, so kannsie niemand erhaschen. Alle Kraft, Ruheund Heil ist im Jnnebleiben in diesem Kinder-sinne bei JEsu zu finden; da wirds allesgegeben, in der Stunde und Augenblick, damans brauchet. Darum sollen wir uns nichtaus unserer Festung setzen und zerstreuenlaßen, durch unnöthiges Fürchten, mensch-liches Vorausdenken, oder immerwährendesReden von gegenwärtigen Umständen; son-dern durch Glauben und Bethen so viel mehrvor dem HErrn drinnen bleiben, um alsogleichsam den Feind auf unserem Posten abzu-warten.
! W
K!
M''
i,
Auch sollen wir uns nicht schwächen durchungläubiges Starren auf uns selbst, und Blei-ben bei uns selbst. Auf GOtt sollen wirswagen; Er wird uns nicht stecken laßen. Zuallem, was wir für den HErrn thun oderleiden sollen, dazu gibt er auch selbst die Ko-sten her. Da dürfen wir nicht mit unsererSchwachbeit oder Untüchtigkeit ans Rechnengehen. Bleiben wir nur, im kindlichenGlauben, bei Ihm, so vermögen wir alles,durch den, der uns mächtig machet. Zwar,
der