Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
362
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z6r Geistliche Briefe.

zu ihnen, so veUaße er sich auf GOtt, derihm dann neben wird, zu können reden, undohne Umschweif anzupreisen, was er in demNMlebendigen Heiland gefunden hat.E

Dieses schreibe so in Eil, nach der Liebe.JEsus werde uns, täglich und stündlich, inni-D"ger und lieber, daß wir bei Ihm bleiben um ,Mverrückt, und uns an Ihm genügen laßen,OWAmen! Ich grüße nochmals herzlich. Mein ,MiiHaupt kann nicht mehr. Du kannst dieß ge- ,ZWfällig dem Bruder N.communiciren. Empfehle Mamich eurem Gebeth.

Dein '

Mülheim,den 22. April 1737.

schwacher Mitbruder. ^ ^

Der i2zste Brief. '.H

Weil man das Brieflein, worauf der nach- >Eistehende Brief eine Antwort ist, mit dabei ,,Whatte; so hat man nicht für undienlich erach-billig,tet, selbiges hier mit einzurücken.

»Wt

In IEsu, herzlich geliebter Bruder!U

6 ^ch finde mein Gemüth geneigt, dieses We-^nigean dich zu schreiben, und zu sa-gen, daß, wie du letztmal bei mir gewesenbist, ists mir sehr nahe gegangen, daß ichdir Leiden gemacht, und dich betrübt habe.

Ver-