Der i2iste Brief.
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!Ektlk Un eine Grafinn, wie die innig nah gewordeneWill GOtteslicbe der Seele keine Ruhe in ihr selbstAlW ^ "och einigem Geschaffenen läßt.
Wi-
!SW! Wertheste Frau Grafinn,
IHM
In JEsu vielgeliebte Schwester!
kf>ero angenehmes Schreiben, so ich mn^ das Ende des vorigen Jahrs bekommen,hat mir neuen Anlaß gegeben, dem liebenVater herzlich zu danken, daß seine gütigeVorsehung uns in dieser Fremde mit einanderbekannt werden laßen, und in dem kindlichenPilgersinn eine Gemeinschaft des Geistes gege-ben hat. Gesegnet sey sein Name dafür inEwigkeit! Er vermehre, läutere, und gründeimmer mehr unsere Gemeinschaft mit Ihm,lmd unter einander!
Man erfährets doch immer kräftiger, daßder HErr gut und ein Liebhaber der Seelensey. Er insinuiret sich dem Gemüt!) auf aller-hand Weise, und eben seine nahe GOttes-liebe ist es, die unfern Grund verborgentlichEciret, und uns eine Centralneigung ein-stossek, wkiche, wenn sie kindlich bewahretund aepfleget wird, der Seele kein Leben nochBleiben in ihr selbst, oder einigem Geschas-P Z Z finen
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