Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
321
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!l. Theil. loöster Brief. zrr

Diese Seele findet das Leben in dem Tode,Heil aus ihren Feinden, und in der größten> Enge immer mehr eine unumschränkte Weite,M die GOtt selbst ist. HErr! dir sind wirgeschenkt, dein sind wir; wann wirst duuns ganz haben? Und wann werdenEillis wir nichts mehr haben, als dich allein?»lW Dahin bringe uns, um dein selbst willen,li«»ch und durch dich selbst, damit wir dichW, rein und ewig lieben und verherrlichen!i> O Dieses dirr' ich für mich, und für die liebeMl» Rinder zu UV Amen IEsus!

Wl Lieber Bruder! ich danke dem HErrn«tz« mit, von ganzem Herzen, der ihm, für dasMw gefährliche Hofiebm, eine so vergnügte Ein-W samkeit und Gesellschaft geschenket hat, umj ch! da, bei dem Aomge der Herzen, seinenMl Hof recht machen zu lernen Er hat ho-W he Ursache, diese Barmherzigkeit des HErrnW, zu erkennen, und mit aller Treue zu beant-Worten. Der HErr lehre und schenke esM selbst, und gebe, daß wir, als im VorhofeW der Ewigkeit (Cr wegen zunehmendemAlter,M und ich wegen Leibesschwächlichkeit) war-Mll tend mögen gefunden werden, ob wir viel-Pgß leicht bald die u>nade erlangen möchten, daßwir hinein gerufen würden, um vor SeinerGöttlichen Majestät zu erscheinen.

Nl Für die übersandte Bücher danken wirherzlich; wegen meiner Schwachheit habe»ur gar wenig drein sehen können. Ueber-! huupr finde mich mit dem lieben Bruder N.V Erst. B. ii. Th. X und