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Geistliche Briefe.
keik unterworfen fey, und du allein in unsherrschest und lebest ewiglich! Geye danndein angefangenes Werk bei uns in Gna-den forr; siege über alle Widersetzlichkeitendes eigenen Lebens, damit dein allein rei-nes Leben ungehindert, und unvermischruns durchdringen möge! Amen IEfus!
Die wertheste Frau'Gräfin» und Schwe-ster grüße ich in herzlicher Aebesverbindung,und empfehle mich Dero Geistes Handreichungim Gebeth: hoffe, meines Orts, Ihrer auchin Schwachheit eingedenk zu seyn. DassämmtlicheHochgräfl. Haus, so wohl regiren-den Herrn Grafen und Frau Gräfin« Excel-lenzen, als auch die übrige Hochgräfi. Kinderund Kindeskinder werden gleichfalls unterthä-nigst und herzlich von mir gegrüßet. DerHErr setze dieses Haus zum Segen auf Er-den! Amen. Allem Ansehen nach werden wireinander in dieser Sterblichkeit wohl nichtmehr sehen. Doch was ist daran gelegen!Sind wir nur inIEsu, so können wir ein-ander stärs genießen und segnen. Daß solchesimmer völliger und bald ewig geschehe, wün-schet von Herzen
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Der wertheften Frau Gräfinn l,chund Schwester ^
Mülheim, unterthänigst-und ver- Me,den 29 .Oct. i?z6. bundenes Mitglied. A
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