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Der yOsle Brief.
Ganz für GOtt zu seyn, ist das wahre Geheim- Mniß des inwendigen Lebens.
In der Gnade IEsu geliebter Bruder! !«l>!
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H^eide seine Brieflein, vom rzten Jan. und^ arten Mai dieses Jahrs, habe wohl er--halten Die innige Neigung zum verborgenenLeben mit Christo in GOtt macht, daß ichjederzeit einige Abneigung gehabt habe, inmehr äußere Bekanntschaft und Briefwechsel ssJ,zu gerachen: GOtt fügt es aber vielfältigwider meine Neigung; ich kann und will auchseiner Hand in keinem widerstehen. ^
Jetzt finde ich Freiheit, lieber Bruder, Wihm einfältig zu bezeugen, daß ich ihn herzlich Nidliebe und öfters grüße im Geist der Liebe stchm,JEfu, und daß mir seine Brieflein angenehm HOund erquicklich gewesen sind. Ich freue michsehr, daß GOtt ihm einen Geschmack an C«dem Zug zur Einkehr, und zum inwendigen OdLeben geschenket hat. Zu diesem köstlichen kin KLeben berufen zu seyn, ist eine große, aber Mnauch unverdiente Gnade GOttes, welche mitvieler Treue muß beantwortet werden. GOce Wladet uns ein zu seiner Liebesgemeinschaft; dkOjEr will unfern Geist ihm zur Wohnung und ^
Tempel